Unsere Stationsmütter

Unsere aktuell tätigen Stationsmütter

 

Im Bild:  Anja Jozwiak, Bettina Manz, Dörte Schüttfort, Ulrike Klink  (v.l.)

Auf eigenem Wunsch beendete Ende Februar 2020 Frau Claudia Vèlasquez ihre langjährige Tätigkeit als Stationsmutter. Wir danken ihr für ihren unermüdlichen Einsatz.

 

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Herzstück unserer Vereinsarbeit ist seit Anbeginn das ehrenamtliche Engagement unserer „Stationsmütter“.

Über das ganze Jahr betreuen und beraten ehemals betroffene Mütter Familien auf der onkologischen Station K41. Durch diese persönlichen Besuche und Gespräche wird ein vertrauensvoller, nachhaltiger Kontakt zu den an Krebs erkrankten Kindern, ihren Eltern und Geschwistern aufgebaut. Dadurch können individuelle Hilfen und vielseitige Unterstützung gewährt werden.

Von vielen Familien wird die Arbeit der Stationmütter als Symbol der Hoffnung empfunden.
Ärzte, Psychologen, Schwestern und Pfleger, Therapeuten und Erzieher begrüßen und unterstützen diese wichtige Betreuungsarbeit.

Mehr Informationen zu den Stationsmütter finden Sie auf der nächsten Seite.

Die Arbeit der Stationsmütter hat auch in der Öffentlichkeit hohe Anerkennung gefunden, was u. a. auch durch die nachstehenden Auszeichnungen deutlich wird.

Auszeichnungen:

  • Vom Katholischen Forum wurde der ELTERNTREFF für das psycho-soziale Projekt „Stationsmütter“ mit dem „Bettelstab“ ausgezeichnet. Mit diesem Preis werden Personen und Gruppen geehrt, die sich ehrenamtlich für Menschen in Not einsetzen.
  • In den Jahren 2014 und 2016 sowie 2020 wurde den Stationsmüttern für Ihre ehrenamtliche Arbeit mit den Kindern der „dm-HelferHerzen“-Preis verliehen.

 

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