Chronik

Chronik des ELTERNTREFF mit den wichtigsten Ereignissen:

1982

fand die erste Zusammenkunft betroffener Eltern zum Erfahrungsaustausch statt. Organisiert von den betroffenen Müttern, Anneliese Welzel und Christel Lamotte, und dem damaligen Stationsarzt auf der onkologischen Station K 1, Herrn Dr. Harald Neugebauer.

Am 06. Dezember fand die erste Nikolausfeier auf der Station statt.

Beginn des ständigen Dialoges – regional und überregional – mit Politikern, Ministerien, Kranken- und Pflegekassen, Krankenhausverwaltung und Klinikleitung, um Verbesserungen bei der Therapie, der Pflege, des Aufenthaltes und der Nachsorge zu erreichen. Dies ist heute fester Bestandteil der Vereinsarbeit.

1983

erste Planungen für ein „Stationsmütter„-Angebot.

Beginn der „Bastelarbeiten“ für zukünftige Basare.

1984

Anneliese Welzel wirkt ab Sommer 1984 als Redaktionsmitglied bei den ersten Ausgaben der WIR-Zeitschrift des Dachverbandes DLFH in Bonn mit.

Die Familie Welzel organisierte und finanzierte das erste Sommerfest mit Planwagenfahrt für betroffene Familien am 18. August 1984.

Am 14. September wurde die Gründungsversammlung für unseren Verein einberufen mit dem Ziel, die allgemeinen Rahmenbedingungen zu verbessern und die überregional Zusammenarbeit mit anderen Elterngruppen zu fördern.

Informationen für die betroffenen Familien durch Broschüren sowie auf div. Veranstaltungen, z.B. „Krebs im Kindesalter“, „Krebserkrankung und Schule“, „Knochenmarktransplantationen“.

Beginn des Besuchsdienstes auf der onkologischen Station durch unsere  Stationsmütter (= Mütter von ehemals selbst betroffenen Kindern) für die neu betroffenen Kinder / Familien.

Seit 01. Oktober 1984 betreute eine Psychologin die Kinder/Familien – zunächst befristet als „ABM-Kraft“.

1985

am 19. Februar 1985 erfolgte die Eintrag beim Vereinsregister des Amtsgerichts Dortmund unter der Registernummer VR 3308 unter der Bezeichnung

    ELTERNTREFF leukämie- und tumorerkrankter            Kinder e.V.

Erstmalige Zuerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Dortmund-Hörde am 21.02.1985. Die Gemeinnützigkeit wurde bis heute immer wieder bestätigt. Aktuell für uns zuständiges Finanzamt: Finanzamt DO-West.

Ab Sommer 1985 bis Ende 2019 unterstützte die Fußball-Legende Hans Tilkowski (verstorben: 05. Januar 2020) unsere Vereinsarbeit – durch Organisation/Durchführung von diversen Benefizveranstaltungen.

Am 06. Dezember 1985 wurde unser „erster“ Basar durchgeführt.

1986 – 1988

Seit dem 19. November 1986 sind wir Mitglied im Dachverband DLFH „Aktion für krebskranke Kinder e.V.“ mit Sitz Bonn.

Seither sind Vertreter/-innen des ELTERNTREFF dort in verschiedenen Positionen aktiv gewesen:

Hans-Jörg Banack = 2000-2002 als Beisitzer im Vorstand; 

Als Kassenprüfer: Christel Lamotte = 2001 bis 2006 sowie

Hans-Jörg Banack von 2007 bis 2021).

 

Am 08. Mai 1988 fand ein erstes Treffen mit „verwaisten Eltern“ statt.

Verhandlungen mit der Kinderklinik und die Beschaffung von externen Finanzmitteln führten zum Umbau der Kinderkrebsstation K1. Hierbei entstanden auch „Eltern-Kind-Einheiten“ – mit Nasszellen, Toiletten und Schlafgelegenheiten. Am 06. Dezember 1988 erfolgte die „Wiederinbetriebnahme“ der neuen Station K1.

Im Zuge des Umbaus werden auch die technischen Voraussetzungen für Telefone, Fernseher und PC geschaffen.

Ebenso erfolgte eine kindgerechte Gestaltung der Station mit einer Spielecke sowie die Einrichtung eines Elternzimmers mit Kochmöglichkeit. Optische Akzente halfen, den Aufenthalt angenehmer zu machen.

Mit der Realisierung einer festen Planstelle für eine Psychologin – nach vorherigem kurzzeitigen Einsatz  als ABM-Kraft – war nicht zuletzt aufgrund unseres Engagements endlich die langfristige psychologische Betreuung auf der onkologischen Station K1 gesichert.

Von Beginn an unterstützt unser Verein die Forschung im Bereich der Leukämien und Tumoren.

 

1993 – bis heute

In der neuen Elternwohnung in Cuxhaven-Duhnen des ELTERNTREFF  können sich betroffene Kindern und deren Familienangehörigen seit dem 1. Juli 1993 erholen bzw. dort ihren Kuraufenthalt verbringen.
Elternwohnung in Cuxhaven-Duhnen

September 1995 – Dezember 2019

Der Huckarder Orgelspieler Wilfried Ludin unterstützte jahrzehntelang die Arbeit des  ELTERNTREFF  bis zu seinem plötzlichen Tod im Dezember 2019.

1996

Vom ELTERNTREFF  ist ein großer Empfang an der Kinderklinik und rund um den Zwischenstopp in Dortmund für die Fahrer/-innen der Fahrt auf dem Regenbogen – der Tour von ehemals erkrankten Kindern/Jugendlichen unseres Dachverbandes organisiert worden. Mit der Tour wird das Thema Krebs positiv in die Öffentlichkeit gebracht und auch gezeigt, dass man trotz Handikap tolle Leistungen erbringen kann.

1997 

Die DFB-Ehrenspielführer-Benefiz-Gala am 17. Dezember 1997 in der Spielbank Hohensyburg brachte große öffentliche Aufmerksamkeit und einen stattlichen Erlös für unseren Verein (Tilkowski).

Beginn der Finanzierung einer ½ Psychologenstelle durch den ELTERNTREFF – bis heute.

1999 – bis heute

Seit dem 01. November unterstützt uns eine Bürokraft in Teilzeit bei der Erledigung der vielfältigen organisatorischen Arbeiten.

2000

Der vom ELTERNTREFF angeregte Einsatz von Klinik-Clowns auf der onkologischen Station K1 wird seit 2000 realisiert. Der ELTERNTREFF finanziert seitdem dieses wichtige therapeutische Zusatzangebot bis heute mit.

Eine weitere Benefiz-Gala mit der schwedischen Königin Sylvia am 18. Februar 2000 in der Spielbank Hohensyburg brachte weitere große öffentliche Aufmerksamkeit und einen stattlichen Erlös für unseren Verein (Tilkowski).

Seit dem 18. Mai 2000 steht dem ELTERNTREFF mietfrei ein Raum im Schwesternheim, IV. Etage, für Besprechungen, etc.  zur Verfügung. Der Raum 401 wird heute als „Vereinsbüro“ genutzt.

2001

Mitwirkung bei der Planung, Errichtung sowie Finanzierung des Waldpiraten-Camps bei Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Dachverband. Es handelt sich um des erste deutschsprachige Camp für krebskranke Kinder in Deutschland, dass auch unsere Kinder sehr gerne besuchen.

2002

Finanzierung einer zusätzlichen Arztstelle auf der Station K41 durch den ELTERNTREFF – vom 01. Juli 2002 bis Ende 2010

2003 – bis heute

Beginn der Finanzierung der Kosten für das Projekt Kunsttherapie durch den ELTERNTREFF. 

2004

Der ELTERNTREFF  ist seit April 2004 mit einer eigenen WebSite im Internet vertreten. www.elterntreff-dortmund.de 

Dadurch können nun jederzeit Informationen zum / über den ELTERNTREFF  und seine Aktivitäten abgerufen werden. Für potentielle Spender/Sponsoren eine wichtige Entscheidungshilfe!

2005 – 2007

2005: Verabschiedung des langjährigen Oberarztes Dr. Herbert Breu

2007: Verabschiedung vom Klinik-Leiter Prof. Dr. Wagner

2007: Begrüßung des neuen Klinik-Leiters,

Herrn Prof. Dr. Dominik Schneider

 

2008 – bis heute

Erstmals wurde ein „Rückblick“ über die geleistete Vereinsarbeit erstellt. Dieser erscheint seitdem regelmäßig jährlich.

2009

Bei weiteren größeren Renovierungsarbeiten der onkologischen Station K41 war unser Verein in die Planungen mit einbezogen war.

Vom ELTERNTREFF gestaltet und finanziert entstand auf der Station K41 eine Kinder-Elterntreff-Oase – mit Küche, Kinder-, Jugend- und Kommunikationsbereich.

2011 – bis heute

Mit dem neuen Projekt „Mutmachperlen“ helfen wir den erkrankten Kindern während des Klinik-Aufenthaltes.

2012

Beteiligung des ELTERNTREFF an den Kosten für das Projekt Musiktherapie.  http://www.elterntreff-dortmund.de/so-helfen-wir/projekte/musiktherapie/

Auszeichnung des Projektes Stationsmütter vom ELTERNTREFF  mit dem Bettelstab des Katholischen Forums Dortmund. Damit werden Menschen geehrt, die sich ehrenamtlich für Menschen in Not einsetzen.

Anschaffung eines Sonographiegerätes für die Onkologie.

Bei der Tour zu verschiedenen Kinderkrebskliniken in Deutschland machten die Fahrer-/innen der Regenbogenfahrt – der Tour von ehemals erkrankten Kindern/Jugendlichen der Deutschen Kinderkrebsstiftung auch einen Zwischenstopp in Dortmund. Wir haben an diesem heißen Tag ein tolles Rahmenprogramm (u.a. Besuch der Arena des Deutschen Meisters BVB) organisiert.

2013

Beginn des Elterncafès in der Klinik. Hierdurch werden insbesondere aktuell betroffene Familien angesprochen. Termine auf Anfrage im Vereinsbüro.

Unser Vorschlag an die Leitung der Kinderklinik, evtl. doch auch „Shiatsu-Behandlungen“ für onkologisch erkrankte Kinder als ergänzendes therapeutisches Angebot anzubieten, stößt auf offene Ohren. Für einige Zeit zählte dies dann auch zum Klinik-Alltag.

Erste Gespräche mit dem Leiter des Botanischen Gartens zu einem gewünschten Erinnerungsbaum als feste Anlaufstelle für die Hinterbliebenen von verstorbenen Kindern werden geführt.

2014

Beteiligung bei der Planung und Finanzierung des Projektes Therapiegarten auf dem Klinikgelände im Innenhof.

Unser Besuch der Elterngruppe in Koblenz – zum Erfahrungsaustausch.

Der ELTERNTREFF  wurde für sein Projekt  Stationsmütter mit dem „HelferHerzen-Preis“ – der dm-Preis für Engagement – ausgezeichnet.  Die Auszeichnung gilt als Dank für das besonders persönliche Engagement der Stationsmütter auf der onkologischen Station K41.

2015

Am 19.02.2015 feierte der ELTERNTREFF  sein 30-jähriges Bestehen im Klinik-Speisesaal mit vielen Zeitzeugen aus dem Klinikbereich und dem Dachverband sowie u.a. auch mit Vertretern aus Politik und dem Gesundheitswesen.

Unser Clou war 2015 die Anschaffung einer Play-Wash Maschine zum Reinigen und Desinfizieren von Spielzeug nach den aktuellen Hygienevorschriften. Dadurch steht den Betreuern wieder mehr Zeit für die Kinder zur Verfügung.

Der von den Stationsmüttern ausgesuchte Erinnerungsbaum, eine Platane im Nose-Arboretum des Botanischen Gartens Rombergpark, steht ab sofort als Anlaufpunkt zur Verfügung.

Einweihung des Therapiegartens im September 2015 – der dabei in „Heilgarten Löwenherz“ getauft wird.

Für die Realisierung des „Heilgartens Löwenherz“ wird die Klinik und der ELTERNTREFF gemeinsam mit dem von den Freunden und den Förderern des Botanischen Gartens Rombergpark e.V., Dortmund, mit dem „Dr.-Hinrich-Höfker-Preis ausgezeichnet.

Im September 2015 informiert sich Claudia Middendorf (MdL) über die Arbeit des ELTERNTREFF und besucht die onkologische Station K41.

Besuch von der Elterngruppe aus Braunschwieg in Dortmund – zum Erfahrungsaustausch.

Anfang November 2015 wird der offizielle „Startschuss“ für das europaweit einmalige Projekt „Kinder-MRT“ durch NRW-Gesundheitsministerin, Barbara Steffens, gegeben. Bereits im Vorfeld hatte sich der ELTERNTREFF für dieses wichtige Projekt für die Kinder öffentlichkeitswirksam eingesetzt – aber auch mit Spendenmitteln finanziell engagiert.

Eine ganz besondere Ehrung unseres Vereins ELTERNTREFF fand Anfang Dezember 2015 durch die Stadt Dortmund anlässlich des „Tages der Freiwilligen“ statt. Für das „herausragende bürgerliche Engagement in 30 Jahren“ wurden wir mit dem Ehrenamtspreis – einem Gruppenpreis – von Oberbürgermeister Ulrich Sierau im Rathaus ausgezeichnet. Neben einer Urkunde wurde uns dabei auch die goldene Reinoldiglocke überreicht.

2016

Zum 2. Mal erhält unser Verein den dm „Helferherzen-Preis“ für die Arbeit der Stationsmütter.

Es erfolgt die Anschaffung einer Patientenliege für den Behandlungsraum auf der K41.

Besuch des ELTERNTREFF-Vorstandes und der Stationsmütter im Dezember 2016 im Landtag NRW, Düsseldorf, auf Einladung von Claudia Middendorf (MdL) zum Erfahrungsaustausch.

Im Dezember 2016 findet in Essen ein Erfahrungsaustausch mit vier anderen Elterngruppen im Ruhrgebiet statt. Angedacht ist evtl. ein gemeinsames Nachsorgeprojekt im Ruhrgebiet für krebskranke Kinder.

Regina Szepoks verabschiedete sich als langjährige Leiterin der „Spielinsel“ in der Kinderklinik Ende des Jahres 2016 in den Ruhestand. Neuer Leiter wurde Jannis Freund. Der ELTERNTREFF unterstützt diesen wichtigen Anlaufpunkt in der Kinderklinik schon seit Anbeginn seines Bestehens in vielfältiger Art und Weise.

 2017

Seit Frühjahr 2017 verabschieden sich die erkrankten Kinder am Ende ihrer Therapieblöcke akustisch mit der „Entlassglocke“ von der onkologischen Station K41. Auch wird dieser Anlass mit einem Bild von einer Sofortbild-Kamera festgehalten – alles finanziert vom ELTERNTREFF.

Rd. 450 Kinder besuchen jährlich das Waldpiraten-Camp bei Heidelberg,  dessen Leiterin, Gabriele Geib am 30. Juni 2017 in den Ruhestand verabschiedet wurde. Hans-Jörg Banack vertrat den ELTERNTREFF bei der Verabschiedung und bedankte sich für die tolle Zusammenarbeit, denn auch aus unserer Dortmunder Elterngruppe haben schon viele Kinder dieses wichtige Angebot für krebskranke Kinder in Anspruch genommen. Neue Leiterin des Camps wurde Sonja Müller.

Den erkrankten Kindern wird zum Ende ihres ersten Therapieabschnittes ein „ONKO-BAG“ – eine Entlasstasche – mit vielen Informationen zur Krankheit, zur Klinik, zum ELTERNTREFF und Tipps für eine „richtige“ Ernährung sowie weiteren Anregungen für den Aufenthalt zu Hause ausgehändigt. Der ELTERNTREFF finanziert dieses Projekt.

Unser Dachverband begann Ende September mit seiner Veranstaltungsreihe „Langzeitnachsorge„. Ziel ist es, schnellstmöglich ein flächendeckendes Angebot für ehemals an Krebs erkrankte Kinder / Jugendliche zu schaffen. Der ELTERNTREFF unterstützt dies nachhaltig.

2018

Seit Frühjahr 2018 finanziert der ELTERNTREFF die neu eingerichtete Stelle Study Nurse in der Kinderklinik Dortmund mit. Durch den Einsatz diese neuen Koordinierungsfachkraft werden die Schwestern auf der onkologischen Station K41 sowie in der ONKO-Ambulanz entlastet.

Eine große organisatorische Herausforderung für den ELTERNTREFF war die am 25. Mai 2018 in Kraft getretene Datenschutz-Grundverordnung bei der Umsetzung in die alltägliche Vereinsarbeit – hinsichtlich der Dokumentation der Abläufe, der Datensicherheit, zur Datenlöschung und die Informationen an Dritte. Eine externe Datenschutzbeauftragte steht uns hier freundlicherweise mit Ihrer Erfahrung als Juristin – ehrenamtlich – hilfreich zur Seite.

Beim „1. Survivor-Day“ unseres Dachverbandes in Köln – einem Treffen der Krebspatienten aus ganz Deutschland – nahmen auch Jugendliche des ELTERNTREFF teil. Hieraus entstanden erste überregionale Kontakte.

2019

Ein erster Erfahrungsaustausch mit Vertretern des neuen ambulanten Kinder- und Jugendhospiz „Löwenherz“ in Dortmund bot interessante Einblicke in die praktizierten begleitenden Hilfen für schwerstkranke Kinder. Der Aspekt der Erholung vom Alltag, um wieder Stärke für sich und die Familie zu finden, um dann wieder in den „normalen“ Rhythmus (ins Leben) zurück zu finden, konnten wir als weiteren wichtigen Schwerpunkt ausmachen. Vor allem die Angebote für die „Geschwister“ der erkrankten Kinder und Jugendlichen waren sehr vielversprechend.

Beim „2. Survivor-Day“ unseres Dachverbandes in Köln – einem Treffen der Krebspatienten aus ganz Deutschland – war der ELTERNTREFF diesmal mit einem Info-Stand vertreten. Etliche Jugendliche bzw. junge Erwachsene aus Dortmund nahmen dieses Informationsangebot (Ziel: Netzwerkbildung) gerne an.

2020

Besuch der Nürnberger Elterngruppe im Februar 2020 in Dortmund – zum Erfahrungsaustausch.

Zum 3. Mal erhält unser Verein im Herbst 2020 den dm „Helferherzen-Preis“ für die Arbeit der Stationsmütter.

Aufgrund der „Corona-Pandemie“ mussten im Jahre 2020 leider alle geplanten Gemeinschaftsveranstaltungen des Vereins angesagt werden!!!

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